Geschichte

Die Vereins-Chronik der FF Gorxheimertal:

Der Sage nach soll der griechische Held Prometheus dem antiken Gott Zeus das Feuer entrissen und zur Erde gebracht haben.
Wahrscheinlicher ist, dass ein Blitz dem Menschen das Feuer bescherte: Segen und Gefahr zugleich. Der Mensch lernte, dass Feuer nicht nur gut ist, um zum Beispiel einen Auerochsen am Spieß zu braten, sondern auch außer Kontrolle geraten und gefährlich werden kann.
Als Gründer der ersten organisierten Feuerwehr gilt der römische Kaiser Augustus, der um die Wende unserer Zeitrechnung lebte.
Bis Anfang 1860 gehörte das Gorxheimertal zu dem Feuerspritzenverband der Zent Abtsteinach. Im Verzeichnis und Schätzung des sämtlichen beweglichen und unbeweglichen Vermögens aus dem Jahre 1860 der Gemeinde Gorxheimertal mit Kunzenbach ist unter „Mobilien“ 2 Feuerleitern, 2 Feuerhaken und 2 Sicherheitsgewehren mit einem Kapitalwert von 23 Gulden.
Aus den Entschließungen auf die Erläuterungen der Revisionsbemerkungen des Großherzoglichen Kreisamtes Lindenfels zum Vorschlag der Gemeinde Gorxheim für 1860.
Da sich wegen Veräußerung des Vermögens der Zent Abtsteinach der seitherige Feuerspritzenverband aufgelöst hat, so bilden nunmehr die Gemeinden Gorxheim, Trösel und Unterflockenbach einen neuen Verband und kaufen eine Feuerspritze zu 168 Gulden an, wozu die Gemeinde Gorxheim 27 Gulden 12 Kreuzer beiträgt.
Durch Verfügung des Großherzoglichen Kreisamtes zu Lindenfels vom 9.2.1860 wurde bei Fabrikant Karl Metz zu Heidelberg eine Feuerspritze in Akord gegeben. Da nun die selbe bereits gefertigt und zum Abholen in Bereitschaft steht, so schritt man zur Abholung dieser Spritze nach vorausgegangener Bekanntmachung zu Versteigerung unter folgenden Bedingungen:

Die Ratifikation bleibt vorbehalten muss diese Spritze längstens bis zum 25. dieses Monats in Heidelberg abgeholt und hierher abgeliefert werden haftet Steigerer für alles auf dem Transport vorkommende Beschädigung oder fehlende Gegenstände dieser Spritze wird der Steigschilling aus den betreffenden Gemeindekassen bezahlt.

Es wude aufgeboten die Spritze bei Fabrikant Karl Metz zu Heidelberg abzuholen und nach vorstehenden Bedingungen hier abzuliefern.
Die richtige Anlieferung bescheinigt, Gorxheim den 19. April 1861 Schmitt Bürgermeister
Laut Rechnungen der Firma H. Müller & Co. in Offenbach a. Main vom 28. Juli 1892 wurden folgende Gegenstände angeschafft:
1 Dachleiter No. 711
10 Feuereimer mit Namen
2 Handfackeln
1 Signalhorn „B“ mit Schnur
zu einem Preis von 44 Mark, 25 Pfennige.
Aus Rechnungen der Firma C.D. Magirus in Ulm a.D. Vom 16.November 1892
Armbinden
1 Stück für Kommandanten 12 cm weiß mit rot-weißer Einfassung mit Metallbuchstaben „G 5,5 cm“
4 Stück für Führer 10 cm breit mit 4 roten Streifen, schwarz schabl. Buchstaben „G 3,5 cm“ mit Lederriemen & Schnalle
20 Stück für Mannschaften ebenso aber nur mit 2 roten Streifen zu einem Preis von 8,55 Mark.

Der Feuerspritzenverband war vermutlich eine reine Pflichtfeuerwehr. Die Gründung der ersten Freiwilligen Feuerwehr dürfte bis zum Jahre 1895 erfolgt sein.
Zur Einweihung des großen Schulhauses am 24. September 1900 war die Freiwillige Feuerwehr beteiligt.
Von 1914 an ist angeblich die Freiwillige Feuerwehr wiederum durch eine Pflichtfeuerwehr ersetzt worden. Diese bestand bis zur Wiedergründung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1932.
Von 1895 bis 1900 war Johannes Walter erster Kommandant. Vor dem ersten Weltkrieg bis etwa 1925/26 war Leonhard Schmitt Kommandant, sein Stellvertreter Hans Schmitt. Danach wurde Hans Schmitt Kommandant, Stellvertreter Hans Lammer, der Pflichtfeuerwehr.
Ein größerer Brandeinsatz war 1928 bei dem Anwesen Schäfer, ehemalige Gastwirtschaft zum „Felsenkeller“. Zum Einsatz kam die Pflichtfeuerwehr mit Saug- und Druckpumpe.
Am 2. August 1932 wurde die Freiwillige Feuerwehr in Gorxheim im „Felsenkeller“ wieder gegründet.
Zum ersten Kommandanten wurde damals Hans Schmitt, Hans Lammer zweiter Kommandant, und zum Schriftführer Hans Böhm, gewählt.
Die Uniformen wurden von Ludwig Kohl angemessen und gefertigt. Jeder Feuerwehrmann war mit 30 RM an den Kosten dafür beteiligt. An Gerät übernahm die Freiwillige Feuerwehr das Gerät der Pflichtfeuerwehr, einen Hydantenwagen mit zwei Schlauchhaspeln, zwei Standrohre, eine Druck- und Saugpumpe, zwei Hakenleitern, zwei Einreißhaken und eine Anlegeleiter. Dieses gesamte Gerät wurde vom Requisitenmeister Hans König verwaltet und im Gerätehaus hinter dem großen Schulhaus untergebracht. Auf dem Schulhof befand sich ein Holzmast, wo mittels Seilzug die Hanfschläuche zum Trocknen aufgehängt wurden.
1935/36 wurde eine Ausziehleiter aus Holz von Georg Schab und Fritz Schork in Eigenleistung hergestellt. Als Vorbild diente die Leiter aus Rimbach, wo beide Maß genommen haben. Die Räder wurden von einem Wagner, mit Namen Schmitt aus Weinheim, hergestellt. Nikolaus und Philipp Dörner rollten diese nach Gorxheim.
Nach der Fertigstellung der Holzteile wurden diese auf einen größeren Handwagen geladen und von mehreren Kameraden nach Rimmbach gezogen, wo die Eisenbeschläge angefertigt und die Leiter montiert wurde. Nach der Fertigstellung fuhren die Kameraden mit dem Fahrad nach Rimbach und holten diese ab. Die Leiter wurde von einem Beauftragten der Brandversicherungskammer abgenommen. Die Prüfung fand wie folgt statt: An den beiden letzten Sprossen wurde zwei Leinen befestigt, die Leiter voll ausgefahren, Neigungswinkel 75° eingestellt, und mit zwei Männern, die an den Leinen hingen belastet. Die Leiter stellte man in die Kohlenhalle und später im Anbau bei Richard Kunkel, unter.
Nach einer Einladung der Gemeindeverwaltung, beteiligte sich die Feuerwehr an einem Unterhaltungsabend am 10.2.1935 im Saale zum „Felsenkeller“. Der Erlös aus dieser Veranstaltung wurde für das Gefallenendenkmal und dessen Ausbau benutzt.
1935/36 war ein größerer Brand in der Mühle Stadler. Hier kam die Freiwillige Feuerwehr zum Einsatz.
Am 1.4.1937 wurde der Feuerwehrpass mit Satzung eingeführt.
1940/41 schaffte man eine Tragkraftspritze an, einen Zweitakter, und 1942/43 kam ein Tragkraftspritzenanhänger dazu. Bis 1938 erfolgte die Alarmierung der Feuerwehrmänner bei einem Einsatz oder zur Übung, wie allerorts üblich, durch bestimmte Hornsignale, die durch die beiden Hornisten Adam Walter und Fritz Hördt geblasen wurden.
1938 errichtete man dann auf dem Wohnhaus Sägewerk Gross, eine Sirene.
Neben der eigentlichen Feuerwehrarbeit fand man bei den Feuerwehrmännern Anhänger der leichten Muse und begeisterte Musiker. Die einen gründeten 1934 den Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr und übernahmen vom Turnverein die Instrumente. Die anderen spielten zum Jahresende Theater bis ca. 1939. Zur Aufführung kamen unter anderen „Die Landstreicher“, „Klemm und Klau“,“Die Heimkehr eines Frontsoldaten“ usw. In dieser Zeit hielt man auch vormilitärische Übungen vor den eigentlichen Übungen ab.
1947 trafen sich nach dem Kriege die ersten Feuerwehrkameraden wieder. Man wählte einen neuen Verwaltungsrat und begann mit der Feuerwehrarbeit. In diesem Jahr feierte man auch erstmals ein Feuerwehrfest aus Anlass des Gründungsfeiertags mit Schauvorführung und einem Feuerwehrball.
1949 wählte man einen neuen ersten Kommandanten, nämlich Hans Walter, und der seit 1939 aufgelöste Spielmannszug wurde wieder gegründet. Ein Jahr später gab es wieder einen neuen ersten Kommandanten und zwar Hans Schmitt.
Als 1952 ein neues Brandschutzhilfeleistungsgesetz heraus kam, musste die Freiwillige Feuerwehr einen neuen Verwaltungsrat wählen.

  • Kommandant Hans Schmitt
  • Kommandant Hans Lammer
  • Schriftführer Willi Scheller
  • Kassierer Nikolaus Dörner

Im Oktober desselben Jahres konnte der Verwaltungsrat in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung eine neue Satzung heraus bringen. Da das alte Gerätehaus hinter dem großen Schulhaus nicht mehr ausreichte, baute man in den Jahren 1952/53 ein neues Gerätehaus in der Dorfmitte. Die Erdarbeiten wurden in Eigenarbeit durchgeführt und das fertige Gerütehaus wurde am 20. bis 23.6.53 mit dem Kreisfeuerwehrtag in Gorxheim feierlich eingeweiht.
Die Freiwillige Feuerwehr umfasste damals 70 Mitglieder, 42 Aktive und 28 Passive.
Das Jahr 1954 war durch einige Hochwassereinsätze gekennzeichnet. 1955 wurde eine neue Tragkraftspritze angeschafft.
Im Rahmen der Generalversammlung wurde Nikolaus Dörner 1957 zum 1. und Paul Spies zum 2. Kommandanten gewählt. Zu diesem Zeipunkt bestand die Wehr aus 75 Mitgliedern, 44 Aktiven und 31 Passiven.
Am 17. – 19. Mai 1958 holte man die 25 Jahrfeier bei der Freiwilligen Feuerwehr Gorxheim nach.
1961 wechselte der Vostand der Freiwilligen Feuerwehr. Neuer 1. Kommandant wurde Paul Spies, sein Stellvertreter Nikolaus Dörner.
Im Jahre 1962 musste Nikolaus Dörner infolge einer Krankheit das Amt des 2. Kommandanten niederlegen und Heinz Brenneis wurde zum 2. Kommandanten gewählt.
1963 wure ein Löschfahrzeug (TSF) angeschafft. Am 30.5.64 erfolgte die Übergabe mit anschließenden Feuerwehrball in der Turnhalle.
Außerdem erhielt die Feuerwehr im Rahmen des Katastrophenschutzes ein TLF 8 überstellt. Dieses Fahrzeug hat sich seitdem im regionalen und Überregionalen Brandschutz vor allem im bergigen Gelände und bei Waldbränden bestens bewährt.
1970 gab es wieder einmal ein größeres Hochwasser bei dem einige Keller ausgepumpt werden mussten.
Vom 9. – 10. Mai 1970 wurde ein Sommernachtsfest mit Spielmannstreffen abgehalten.
1971 wurde Willi Jarosch 1. Kommandant und Karl Lammer 2.
Am 7.9.72 fand die Gründung der Jugendfeuerwehr im Clubraum der Turnhalle statt.
Im März 1973 bekam die FFW Gorxheim eine neue Anhängeleiter 18 m.
1976 gab es die großen Waldbrände in Bürstadt und Lorsch, bei denen auch die Feuerwehr Gorxheim mit ihrem Katastrophenschutzfahrzeug TLF 8 beteiligt war.
Im Herbst 1978 stieg die Feuerwehr dann in das Funkzeitalter ein, in den beiden Fahrzeugen wurden FuG 8 b eingebaut.
1979 wurde Willi Jarosch zum Wehrführer und Otto Arnold zum Stellvertreter gewählt.
1980 wählte man in der Gemeinde Gorxheimertal Willi Jarosch zum Ortsbrandmeister und Willi Fischer zu seinem Stellvertreter.
Die Arbeit der Feuerwehren besteht ja seit einigen Jahren durch die zunehmende Technisierung mehr und mehr in der Abwehr technischer Schäden, wie z.B. der Ölschadensbekämpfung, der Hilfe bei eingeklemmten Personen und anderes, als in dem eigentlichen Brandschutz. So hat sich auch die Freiwillige Feuerwehr Gorxheim gewandelt, immer mehr Atemschutzgeräte und Atemschutzgeräteträger werden angeschafft bzw. ausgebildet, Ölschadensbekämpfungsmittel stehen bereit und der vorbeugende Brandschutz wird durch die vielfältigen Sicherheitswachen und die ständigen Übungen im Sommerhalbjahr gewährleistet.
Da viel auf dem Funkweg erledigt wird, wurden Funkgeräte (FuG10) angeschafft und eine funkgesteuerte Sirene installiert.
Am 21. und 22.August 1982 wurde in der Mehrzweckhalle in Trösel das 50 jährige Jubiläum zusammen mit dem 10 jährigen Bestehen der Jugenfeuerwehr gefeiert.
Anfang der 80-iger Jahre wurde bekannt, dass das Katastrophenschutzfahrzeug (TLF 8) des Bundes, das in Gorxheim stationiert ist der Gemeinde übergeben werden soll und eine Ersatzbeschaffung eines Löschgruppenfahrzeug (LF 16 TS) dafür anstand. Hierzu war es allerdings nötig, dass die entsprechenden Unterstellmöglichkeiten geschaffen wurden, da der Platz im vorhandenen Gerätehaus für ein solches KFZ nicht ausreichend war. Nach umfanreichen Diskussionen wurde eine entsprechnde Planung realisiert. Bei den anstehenden Neuwahlen 1984 wurde Willi Jarosch erneut als Wehrführer und Vereinsvorsitzender in seinem Amt bestätigt. Sein Stellvertreter wird Harald Weiß. Im November 1984 wurde der Wehr in einer Feierstunde in Anwesenheit von Landrat Hartnagel ein LF 16 TS übergeben. Bis zur Fertigstellung des Garagenanbaues im Juni 1986, bei der die Aktiven der Wehr mit viel Eigenleistung dazu beitrugen, dass eine kostengünstige Lösung geschaffen wurde, wurde dieses LF 16 TS in einer improvisierten Garage untergebracht.
Da hier erstmals ein Fahrzeug der Führerscheinklasse 2 in der Wehr vorhanden war, machten in einer gemeinsamen Aktion 10 Kameraden zusammen diesen Führerschein.
In 1990 wurde seitens der damaligen Ortsteilfeuerwehr in Trösel ein Vorschlag in den Raum gestellt, der in seiner letzten Konsequenz für die Feuerwehren des Gorxheimertales weitreichende Folgen haben sollte. In ihrer Hauptversammlung schlugen die Tröseler Kameraden der Gemeinde vor auf den anstehenden Gerätehausneubau im Ortsteil Trösel zu verzichten und dafür die drei vorhandenen Ortsteilfeuerwehren der Gemeinde Gorxheimertal zusammenzulegen. Vom Grundsatz her waren alle Wehren für diesen weitsichtigen Vorschlag. Als großes Hindernis stellte sich jedoch heraus, dass die Wehren aus Unter-Flockenbach und Trösel mit der von der Gemeinde angestrebten Lösung das neue und größere Feuerwehrhaus in Gorxheim zu plazieren (der Garagenneubau lag gerade mal ein paar Jahre zurück und bot somit eine gute, kostengünstige Voraussetzung zur nochmaligen Erweiterung für alle Ortsteilwehren) sich nicht einverstanden erklären konnten.
In vielen Sitzungen versuchten die Verantwortlichen einen gemeinsamen Konsenz zu finden, der immer wieder durch viele Vorurteile und Empfindlichkeiten nicht erreichbar war.
In der Jahreshauptversammlung 1994 wurde bei der Gorxheimer Wehr ein Generationswechsel vollzogen. Nach 23 Jahren als Wehrführer und Vereinsvorsitzender legte Willi Jarosch die Verantwortung der Wehr in jüngere Hände. Sein Nachfolger in diesen Ämtern wurde sein bisheriger Stellvertreter Harald Weiß. Zum 01.07.95 übernahm Harald Weiß außerdem die Funktion des Ortsbrandmeisters und wurde somit der Leiter aller drei Talwehren.
Zwischenzeitlich wurde auch das Thema „Zusammenlegung der Ortsteilfeuerwehren“ seitens der Gemeinde weiterverfolgt. Die Gemeindevertretung sprach sich im September 1995 mit überwältigender Mehrheit für den Zusammenschluss der drei Einsatzabteilungen mit dem gemeinsamen Standort Gorxheim aus. Dieser Zusammenschluss wurden zum 01.01.1997 offiziell vollzogen.
In der Jahreshauptversammlung im Dezember 1996 beschließt der Feuerwehrverein Gorxheim seine Umbenennung zum 01.01.1997 – in Anlehnung an den Zusammenschluss – in Gorxheimertal.
In 1997 fand auch anlässlich des 25-jährigen Jubiläum der Jugenfeuerwehr die Kreisjugendfeuer- wehrtag in Gorxheimertal statt.
Die Leistungsgruppe der Talwehr wurde im Mai 1998 erstmalig Kreissieger aller Feuerwehren des Kreises Bergstraße und qualifizierte sich damit den Kreis Begstraße bei den Feuerwehrwettkämpfen auf Ebene des Regierungsbezirkes zu vertreten.
Einhergehend mit dem Zusammenschluss der Ortsteilfeuerwehren wurde die nötige Erweiterung des Gerätehauses in Gorxheim vollzogen. Nach alle Vorplanungen und nach Zusage der entsprechenden Zuschüsse erfolgte der erste Spatenstich am 04.08.1998.
In einer Bauzeit von 22 Monaten, bei der seitens der Aktiven eine Eigenleistung von 7.300 Helferstunden zu verzeichen waren, entstand ein Feuerwehrgerätehaus das den heutigen, modernen Voraussetzungen und Erfordernissen entspricht. Die offizielle übergabe durch die Gemeinde an die Feuerwehr erfolgte im Beisein örtlicher und überörtlicher Honorationen in einer Feierstunde am 13.05.2000.
In ihrer Jahreshauptversammlung am 26.05.2000 bestätigten die Aktiven der Einsatzabteilung in geheimer Abstimmung Harald Weiß mit überwältigender Mehrheit als Gemeindebrandinspektor für weitere fünf Jahre in seinem Amt. David Engelhardt wird als sein Stellvertreter gewählt.